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Archive for the ‘Bildungsdebatte Schulen’ Category


dpa – u.a. focus online, 12.09.2013

Stuttgart (dpa/lsw)  Die FDP im Landtag will die Ganztagsschule gesetzlich verankert wissen. Der weitere Ausbau der Ganztagsangebote auf Basis eines Schulversuchs müsse beendet werden, sagte FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke bei der Vorstellung eines entsprechenden Gesetzentwurfes am Donnerstag in Stuttgart. …  >>WEITER<<

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Philologenverbandschef Meidinger über Schulreformen und die Ganztagsillusion

welt online, 19.08.2013

Heinz-Peter Meidinger, Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes, erkennt einen Trend zurück zum neunjährigen Gymnasium (G9) und mahnt die Politik zum realistischeren Umgang mit den Entwicklungen an Schulen.

Die Welt:
Herr Meidinger, mit Beginn des Schuljahres kehren in einem weiteren Bundesland, in Hessen, zahlreiche Gymnasien vom acht- zum neunjährigen Bildungsgang zurück. Die Politik hat ihnen diese Wahl eröffnet. Begrüßen Sie das?

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Bertelsmann Stiftung – Ganztagsschulen

spiegel online, 05.08.2013

In Sachsen besuchen 80 Prozent der Kindern eine Ganztagsschule, in Bayern nur elf Prozent. Das zeigt eine Analyse der Bertelsmann Stiftung. Jetzt streitet die Politik, ob Eltern einen Rechtsanspruch auf die Langzeitbetreuung ihrer Kinder haben sollten.

Die steigende Nachfrage bei Eltern nach Ganztagsschulen für ihre Kinder hat eine Debatte über einen Rechtsanspruch ausgelöst. Nach einer am Sonntag veröffentlichten Analyse der Bertelsmann Stiftung (hier als pdf) besucht derzeit fast jeder dritte Schüler eine Ganztagsschule, mehr als 70 Prozent der Eltern würden jedoch ihre Kinder gern auf eine solche Einrichtung schicken. Es gibt also zu wenig Plätze.
Ganzstagsschulen wirken, da sind sich viele Experten einig, positiv vor allem auf Kinder aus „bildungsfernen Familien“. Und so fordert die Stiftung, es solle einen Rechtsanspruch geben auf den Besuch einer Ganztagsschule.
Geschrieben hat die Analyse der renommierte Bildungsforscher Klaus Klemm. Demnach geht fast jeder dritte Schüler (30,6 Prozent) mittlerweile ganztags zur Schule. Das Angebot liege aber weit unterhalb der Nachfrage: Mehr als 70 Prozent der Eltern würden demnach ihre Kinder gerne auf eine Ganztagsschule schicken. In einer Erhebung von 2010 waren es den Angaben zufolge noch 63 Prozent. Dem Klemm-Papier zufolge unterscheidet sich das Angebot der Bundesländer stark: Während in Sachsen fast 80 Prozent der Schüler eine Ganztagsschule besuchten, seien es in Bayern nur gut elf Prozent. …  >>WEITER<<

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ganztagsschulen.org, 29.04.2013

Zum Schuljahr 2013/2014 werden in Baden-Württemberg 95 weitere Ganztagsschulen ihren Betrieb aufnehmen. Die entsprechende Genehmigung erteilte nun das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport.

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spiegel online, 22.04.2013

Kleinere Klassen? Bringen nichts! Abitur nach zwölf oder 13 Schuljahren? Eine sinnlose Debatte! John Hattie, einer der einflussreichsten Bildungsforscher, räumt im Interview mit den Mythen der Schulpolitik auf – und mahnt: Lehrer müssen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, den Unterricht. >>WEITER<<

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„Nicht einmal fünf Prozent aller bayerischen Schüler haben ein gebundenes Ganztagsangebot.“

sat 1 bayern, 26.02.2013

In einer Münchner Grundschule waren heute gleich zwei Minister der Staatsregierung zu Gast. Familienministerin Christine Haderthauer und Kultusminister Ludwig Spaenle haben dort ihre Pläne zur Ganztagsbetreuung von Schulkindern vorgestellt. Für die Betreuung von Schulkindern am Nachmittag haben viele berufstätige Eltern keine Zeit. Plätze in Ganztagsschulen sind deshalb sehr begehrt. Allein in München fehlen 5000 Krippenplätze, 3000 Kindergartenplätze und 8000 Plätze für den Schulkindbereich. >>WEITER<<

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Der Bildungsstand in Deutschland wächst stetig. Das zeigt der „Nationale Bildungsbericht 2012 – Bildung in Deutschland und Stellungnahme der Bundesregierung“, der sich als Schwerpunkt der „kulturellen/musisch-ästhetischen Bildung im Lebenslauf“ widmet.

Jugendhilfeportal, 28.11.2012

Weniger Schüler ohne Abschluss – Studienanfängerquote auf Rekordniveau

2010 waren es 6,5 Prozent, während die Quote 2006 noch bei 8 Prozent lag. Gleichzeitig steigt die Zahl der Abiturienten. Mittlerweile schließe ein Drittel der Schüler die Schule mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Jahr 2004 seien es nur 28 Prozent gewesen. Die Studienanfängerquote liege mit über 50 Prozent auf Rekordniveau, schreibt die Bundesregierung. Unter den 30- bis unter 35-Jährigen sei der Anteil derer mit Hochschulreife doppelt so hoch wie unter den 60- bis unter 65-Jährigen (41 Prozent zu 20 Prozent). Zudem waren 2011 rund 517.000 Kinder unter drei Jahren Nutznießer eines Betreuungsangebots. Das sei im Vergleich zu 2006 eine Steigerung um 80 Prozent.

Hohes kulturelles Interesse über alle Lebensphasen hinweg

Der Bildungsbericht 2012 hebt erstmals in seinem Schwerpunktkapitel die Bedeutung der kulturellen Bildung hervor, benennt die Vielzahl kultureller Aktivitäten und betont die Bedeutung informeller Angebote. „Im Ergebnis besonders erfreulich ist das hohe kulturelle Interesse der Menschen über alle Lebensphasen hinweg. Bemerkenswert ist auch die deutlich geringere soziale Selektivität“, schreibt die Bundesregierung in ihrer Unterrichtung. Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund seien im musisch-kulturellen Bereich aktiver als andere. Daran will die Bundesregierung anknüpfen.

Bildungschancen weiter verbessern

Grundsätzlich macht die Bundesregierung deutlich, dass sie frühkindliche Bildung weiter ausbauen will, und die Bildungschancen auch für Kinder weiter verbessern will – und zwar gerade für diejenigen, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen. Dazu müssten die Ganztagesschulen weiter ausgebaut werden und die Förderangebote verbessert werden. Ferner sollen die Übergänge zwischen Schule und Ausbildung stärker verzahnt werden. Angesichts des Wachstums des Hochschulsystems sei es bei gleichzeitig zunehmender Heterogenität der Studenten wichtig, das Augenmerk noch stärker als zuvor auf Qualität und Effektivität des Studiums zu richten. Angesichts der demografischen Entwicklung, dem Fachkräftebedarf und den sich stetig verändernden Anforderungen im Beschäftigungssystem soll die Weiterbildung und Qualifizierung von Erwachsenen stärker gefördert werden.

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