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Archive for the ‘Kooperation und ausserschulische Partner’ Category

Niedersächsisches Kultusministerium, 01/2014

Niedersächsische Ganztagsschulen werden ab dem kommenden Schuljahr 2014/2015 er-heblich besser ausgestattet und erhalten mehr pädagogische Gestaltungsspielräume. Zum Start des Anhörungsverfahrens für den entsprechenden Erlassentwurf „Die Arbeit in der Ganztagsschule“, der am 1. August 2014 in Kraft treten soll, hat Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt die geplanten Verbesserungen für die Schulen vorgestellt. Danach wird die Ausstattung des Landes für die rund 1.200 ab 2004 genehmigten offenen Ganztagsschulen von derzeit durchschnittlich ca. 25 Prozent auf voraussichtlich ca. 60 Prozent angehoben. Perspektivisches Ziel sei es, die Mittel für die Ganztagsschulen darüber hinaus Schritt für Schritt weiter zu erhöhen. …  >>WEITER<<

Dokumente „Die Arbeit in der Ganztagsschule“

Wie läuft’s mit den Ganztagsschulen? – Die HAZ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Reform.

HAZ, 30.01.2014

Nach einem neuen System werden künftig die Zuschüsse des Landes für Ganztagsschulen verteilt: Nicht mehr je Klasse werden Lehrerstunden zugewiesen – sondern für jeden Schüler, der am Ganztagsprogramm teilnimmt. Die HAZ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Reform. …   >>WEITER<<

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Der Sport nimmt eine zentrale Rolle für offene Ganztagsschulen ein. Das belegt der Abschlussbericht „Evaluation von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten an Offenen Ganztagsschulen in Niedersachsen“.

Landessportbund Niedersachsen e.V., 30.01.2013

Die Studie haben Jessica Süßenbach und Sandra Geis vom Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften Universität Duisburg-Essen im Auftrag des Landessportbundes Niedersachsen und der Sportjugend Niedersachsen durchgeführt.
241 Schulen wurden untersucht, darunter haben 158 Grundschulen geantwortet, 49 Schulen aus dem Bereich der Sekundarstufe I, 15 Gymnasien und 19 Förderschulen. Ausgehend von den Schulen, die in den beiden Schuljahren den Ganztagsbetrieb begonnen haben, zeigt sich im Rücklauf folgende prozentuale Verteilung auf die Schulformen: Geantwortet haben 53,4 Prozent der Grundschulen, 41,5 Prozent der Schulen der Sekundarstufe I, 34,1 Prozent der Gymnasien und 61,3 Prozent der Förderschulen. …  >>WEITER<<
>> zum Evaluationsbericht

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Ganztagsschulen sind für viele ein Segen. Berufstätige Eltern wissen so ihre Kinder in guten Händen. Und die Bildungschancen der Kinder steigen. Ein Problem haben damit aber die Vereine – und das wird immer größer.

Mainzer Rhein-Zeitung, 07.07.2012

Beispiel Verbandsgemeinde Nieder-Olm: Die IGS ist mit jeweils zwei Klassen pro Jahrgang Ganztagsschule, das Gymnasium auch. Dazu kommen die Grundschulen in Stadecken-Elsheim und Zornheim. Und aller Voraussicht nach ab dem Schuljahr 2013/2014 auch die Grundschule in Nieder-Olm.
Einige gehen ganztags, andere nicht
„Unser Problem ist, dass einige Kinder eine Ganztagsschule besuchen, andere wieder nicht“, beschreibt Reinhard Schmitt die Sachlage. Der 1. Vorsitzende des TV Nieder-Olm führt einen der größten Vereine Rheinhessens mit 1800 Mitgliedern und vielfältigem Sportangebot in 15 Sparten: „Wir spüren die veränderte Schulsituation schon jetzt. Und künftig wird es eher schwerer.“ Er will deshalb gerne eine Debatte zu diesem Thema anschieben.   >>WEITER<<

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Nordsee-Zeitung, 16.03.2012

Das niedersächsische Kultusministerium steht wegen eines etwa 210 000 Euro teuren Rechtsgutachtens zu Honorarverträgen an Ganztagsschulen in der Kritik. Eine Sprecherin von Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) verteidigte am Freitag das Vorgehen des Ministeriums, ein externes Gutachten bei einer renommierten Anwaltskanzlei in Auftrag zu geben. Das Gutachten hatte die Rechtmäßigkeit der Honorarverträge an Schulen bestätigt. Dagegen kritisierte die Schulexpertin der Grünen-Fraktion, Ina Korter: «Ein derart teures Gutachten ist nicht zu rechtfertigen, denn das Ministerium verfügt über genügend eigene Juristen.» Auch der Bund der Steuerzahler kritisierte im Gespräch mit NDR 1 Niedersachsen, die Expertise sei Geldverschwendung. …>> weiter

SPD-Fraktion: “Gutachten zu Ganztagsschulen schafft keine Rechtssicherheit”

Anlässlich der Kritik am vom Kultusministerium in Auftrag gegebenen Rechtsgutachten zu steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit den Honorarverträgen an Ganztagsschulen erklärte die stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Frauke Heiligenstadt:„Außer Spesen nichts gewesen. Trotz eines teuren Gutachtens haben die Ganztagsschulen nach wie vor keine Rechts- und Planungssicherheit. Die grundsätzliche Problematik der Rechtsunsicherheit mit Honorarverträgen war schon unter Kultusminister Busemann bekannt, der von den Juristen im Kultusministerium und von der Landesschulbehörde darüber informiert worden war. Es drängt sich der Eindruck auf, dass Herr Althusmann das Gutachten nur in Auftrag gegeben hat, um damit öffentlicher Kritik zu begegnen. Man kann auch sagen, es wurden Steuergelder verschwendet, um eine Debatte abzuwürgen. Im Kern geht es doch darum, dass Minister Althusmann für den Bereich Ganztagsschule kein Konzept hat, wie er die bestehenden Ganztagsschulen voll auszustatten gedenkt und wie er den Ganztagsschulen endlich Planungssicherheit gibt.“ >> weiter

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Die Landeshauptstadt bietet bayernweit zwar die meisten Plätze an Gesamtschulen, doch die Münchner Eltern sind damit nicht zufrieden. Es gibt Gründe für den schleppenden Ausbau.

tz-online.de, 07.02.2012

Früher wartete Mutti um 13 Uhr mit einem dampfenden Mittagessen auf die Kinder und machte danach mit ihnen die Hausaufgaben. „Das ist nicht mehr so“, sagt Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) – heute arbeiten meist beide Eltern, nicht nur wegen des Geldes. Da-rum fordern 84 Prozent der Eltern von Schulanfängern eine Betreuung am Nachmittag – am liebsten bis 17 Uhr. Das ergab eine Umfrage der Stadt. Bislang gibt es Plätze für fast 69 Prozent der 37 000 ABC-Schützen. Das ist zwar Bayern-Rekord, reicht aber nicht.
Beim Ausbau kommen sich Stadt und Freistaat in die Quere: Die Stadt bietet 15 600 Plätze in Horten und Tagesheimen, daneben gehen 9000 Schüler in die Mittagsbetreuung. Echter Nachmittagsunterricht ist aber nur an den Grundschulen möglich, die zwar der Freistaat trägt, deren Zuschüsse aber über die Stadt laufen. Ganztagsklassen gibt es nur an 29 von 130 Schulen – Platz gibt es nur für 1400 Kinder. Die Ganztagsklassen haben nach Ansicht vieler Pädagogen Vorteile: Weil die Kinder auch am Nachmittag Unterricht haben, müssen sie am Vormittag nicht so viel pauken und können auch mal spielen. Die Klasse bleibt den ganzen Tag zusammen. Das Angebot ist für Eltern kostenlos.
Der Nachteil ist ein organisatorischer: Schulen bekommen pro Ganztagsklasse nur zwölf Lehrerstunden in der Woche zusätzlich vom Freistaat. Stadtschulrat Rainer Schweppe fordert mehr. Oft fehlen auch die Räume oder eine Küche für die Kantine. Die Stadt beteuert, alles zu bezahlen. Bislang habe aber keine weitere Schule einen Antrag auf eine Ganztagsklasse gestellt. …>> weiter

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Positionspapier der Fachgruppe Musik Baden-Württemberg in ver.di

verdi, 16.01.2012

Musik ist ein kultureller Wert an sich.

Musik bedarf keiner Rechtfertigung durch die Transfereffekte aktiven Musizierens. Jedem Kind sollte die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen, gegeben sein.

Wir, die Fachgruppe Musik Baden-Württemberg in ver.di, fordern die Erhaltung und den Ausbau der öffentlichen kommunalen Musikschulen.

Wir lehnen die Kooperationen mit den allgemeinbildenden Schulen nicht ab, erklären aber folgende Punkte für unabdingbar:

  • Musikschullehrkräfte sind kein Ersatz für Schulmusiker
  • Angemessene Vergütung / Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
  • Keine Lehrkraft darf gegen ihren Willen und ohne vorherige Fortbildung an allgemeinbildende Schulen abgeordnet werden
  • Arbeitsfreundliche Rahmenbedingungen wie Ausstattung, Raumfragen, Organisation
  • Kooperationen und Finanzierungen müssen langfristig sicher gestellt sein
  • Regelungen im Bereich der Ganztagsschule, die den Instrumental- und Kammermusikunterricht optimal gewährleisten
  • Allgemeine Rahmenbedingungen zwischen dem VdM / dem Landesmusikrat Baden-Württemberg und dem Kultusministerium …>> weiter

>> Die Positionen der Landesfachgruppe Baden-Württemberg können als pdf-Datei hier geladen werden: Musikschule-Ganztagsschule

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GEW begrüßt Kompromiss der Regierungskoalition

bildungsklick, 18.01.2012

„Der Protest hat sich gelohnt, zumindest etwas Einsicht ist in diese Regierungskoalition eingekehrt“, kommentiert Christian Gloede, Landesvorstandssprecher der GEW die gestern verabredete Kompromisslinie der Fraktionsvorsitzenden zur Frage der Ganztagsschulen und Horte. Die zusätzlich benötigten Finanzmittel müssten aber durch eine Aufstockung des Bildungsetats abgesichert werden.
Mit dem Kompromiss seien einige Kernforderungen der GEW erfüllt, insbesondere die Verhinderung kurzfristiger Hortschließungen und die Aufhebung der Kapazitätsbegrenzung für die Offenen Ganztagsschulen. Zudem sei durch die Einrichtung teilgebundener Ganztagsschulen (diese gelten für ganze Klassen oder Jahrgangsstufen), auch die Möglichkeit des Aufbaus einer grundlegenden Umstrukturierung des Schulalltags gegeben, wenn auch zunächst nur für einzelne Klassen und mit der Maßgabe einer entsprechenden Personalausstattung. …>> weiter

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