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Archive for the ‘Mensa’ Category

Sternekoch Johann Lafer eröffnet Schulmensa in Bad Kreuznach

ganztaegig-lernen.de, 01.12.2012

Das geflügelte Wort vom Raum als „dritten Pädagogen“ trifft auf Ganztagsschulen ganz besonders zu. Sie sind Lernorte und Lebensorte, und sie werden zunehmend aktiver Bestandteil des Stadtviertels oder der Gemeinde. Die Erkenntnis, dass das Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern eine wesentliche Voraussetzung für ihren Bildungserfolg ist, fließt in pädagogische Konzepte ein. Folgende Themen und Fragen stehen bei diesem Monatsthema im Vordergrund:

  • Lernort Ganztagsschule: Wie sehen Räume aus, die Kreativität, gemeinsames Arbeiten und Konzentration befördern?
  • Lebensort Ganztagsschule: Wohlfühlen, lernen, chillen, sich zurückziehen können, toben, mit anderen gemeinsam etwas tun und essen. Was gehört zu einem vielfältigen Raumkonzept?
  • Raumgestaltung als ideales Feld der Partizipation. Wie sehen Beteiligungsprozesse aus?

In diesem Monat finden Sie hier Hintergrundmaterial und Beispiele:

Lernwerkstätten passen in die Ganztagsschule

Ohne Hindernisse: Eine Schule für alle

Ganztagsschul(e) – Räume gemeinsam gestalten

Ganztagsschule braucht mehr Raum

Ganztagsschule und Lernraumgestaltung

Gut angelegt – Schulgebäude für das 21. Jahrhundert

Veranstaltung: Symposium „Schule Leben Lernen – Lernräume der Zukunft“

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ganztaegig-lernen.de, 09.11.2012

Schulräume sind Lernräume – in der Ganztagsschule werden sie außerdem zu Oasen der Ruhe, Orten des Zusammentreffens, der Bewegung und vieles mehr. Bei der Planung und Gestaltung treffen sich Schulträger, Pädagogen, Schüler und Eltern.

In diesem Handlungsfeld unterstützt ein Qualitätsrahmen den Austausch: Das Instrument „Qualität an Ganztagsschulen“ (QUIGS) der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ NRW und des ISA Münster bietet eine Checkliste zur Evaluation der Innen- und Außengestaltung von Ganztagsschulen. öffnen

In ähnlicher Weise hat die Serviceagentur Schleswig-Holstein einen Evaluationsbogen zum Raumkonzepts einer Ganztagsschule entwickelt. Diese Checkliste kann auch für ein Brainstorming zwischen den am Raumkonzept denkenden Akteuren verwendet werden. öffnen
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Sternekoch Johann Lafer eröffnet Schulmensa in Bad Kreuznach

dradio.de, 09.11.2012

In einem staatlichen Gymnasium im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach will Sternekoch Johann Lafer das Mittagessen zum Höhepunkt des Tages machen. Die Modellmensa soll ein Erfolg werden, darum will sich der Sternekoch persönlich kümmern.

„Mit steigender Zahl der Ganztagsschulen auch in unserem Landkreis nimmt die Aufenthaltsdauer der Kinder und Jugendlichen in der Schule deutlich zu. Damit steigen der Einfluss und die Verantwortung der Schulen im Hinblick auf eine gesundheitsfördernde Ernährungsweise.“  >>WEITER<<

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„Verpflegung oft lästige Pflicht“

taz.de, 05.08.2012

Zu Ganztagsschulen gehört kostenfreie Versorgung, sagt der Soziologe Michael Jäger. Ein Gespräch über den Wert von Essen zum Schulstart am Montag.

taz: Zerkochte Kartoffeln, saure Eiersoße oder Milchreis als Hauptmahlzeit – warum ist Schulessen oft so mies?

Michael Jäger: Wir alle essen täglich. Es gibt also 80 Millionen ExpertInnen für Essen in Deutschland, die sich berufen fühlen, bei diesem Thema mitzureden. Im Bereich Schule sorgen sich Eltern zudem, ob ihre Kinder ein Mittagessen in vernünftiger Qualität bekommen. Schließlich sind die Kinder sechs, acht, teilweise zehn Stunden in der Schule. Da brauchen sie ein ausgewogenes Essensangebot.

Eine Seltenheit!

Dabei gibt es in Berlin gute Voraussetzungen. Viele Schulen sind Ganztagsschulen, Schulessen wird subventioniert, die Schulträger nehmen den Schulen die Suche nach Essensanbietern ab und orientieren sich dabei an Qualitätsstandards. Es fehlt aber der prüfende Blick nach Vertragsabschluss, ob die vereinbarte Qualität auch auf den Tellern der Kinder landet. >>WEITER<<

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gv-praxis, Die Wirtschaftszeitschrift für professionelle Gemeinschaftsverpflegung, 15.03.2012

„Die Schulmensa von morgen“ stand auf der Agenda des 2. Internorga-Forums Schulcatering am vorletzten Messetag in Hamburg. 430 Verantwortliche aus Schulen, Verbänden und Vereinen, der Industrie sowie Catering-Unternehmen kamen ins Congress Center.

Am Ende waren sich alle einig: „19 Prozent Mehrwertsteuer auf das Schulessen sind eine Sauerei“, schloss Johann Lafer seinen Vortrag. Nicht nur für diese Aussage spendete ein aufmerksames Publikum dem TV-Koch tosenden Applaus. Der Beifall galt auch dem präsentierten Konzept für die Schulmensa des Bad Kreuznacher Gymnasiums Römerkastell, das in enger Zusammenarbeit mit den künftigen „Kunden“, den Schülerinnen und Schülern der Ganztagsschule sowie mit der Hochschule Fulda entstanden ist. Im kommenden Herbst soll die Mensa an den Start gehen, mit der Lafer den Versuch unternehmen willl, für unter 4 Euro ein schmackhaftes und gesundes Schulessen anzubieten.
Eine aktuelle Momentaufnahme der Schulverpflegung in Deutschland und im Ausland lieferten Claudia Zilz, Redakteurin der gv-praxis, und Ulrike Arens-Azevedo, Professorin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Während man hierzulande eher auf der Stelle tritt, kann sich der Blick etwa nach Amerika und Finnland für Anregungen lohnen.
Einen genaueren Blick in die Psyche der Zielgruppe lenkte Dr. Thomas Ellrott vom Institut für Ernährungspsychologie in Göttingen. Bei der Schulverpflegung dürfe nicht außer Acht gelassen werden „Wie Kinder ticken“ – und wer die Kids zu einer gesunden Ernährung führen wolle, sollte zu allererst das Attribut „gesund“ aus seinem Vokabular streichen.
Für Schulverpflegung in Deutschland stehen engagierten Akteure, die sich mit bürokratischen Zwängen, Verwaltungsrichtlinien, politischen Vorgaben, Preisdumping, fehlenden allgemeingültigen Qualitätsrichtlinien und einer hohen Mehrwertsteuer herumschlagen müssen. Dieser Spagat wurde deutlich in den Vorträgen von Joachim Porschke, Inhaber des Hamburger Catering-Unternehmens „Essen für Kinder“ und Prof. Dr. Margot Steinel von der Hochschule Anhalt in Bernburg.
Auf der einen Seite ein langjähriger Überzeugungstäter in Sachen Qualitätscatering und auf der anderen Seite die Erinnerung an die Pflicht der Verantwortlichen, den jeweils wirtschaftlichsten Anbieter für die Schulverpflegung zu wählen. Dabei müsse es sich nicht zwangsläufig um den Billigsten handeln, macht die Hochschulprofessorin anhand eines systematischen Leistungsverzeichnisses deutlich, das Entscheidungshilfe verspricht – denn: „Qualität fängt bei der Ausschreibung an“.       und Schule soll außerdem Kindern mit Entwicklungs- und Sprachauffälligkeiten helfen, die bestmögliche Förderung zu bekommen.  …>> weiter

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Die Landeshauptstadt bietet bayernweit zwar die meisten Plätze an Gesamtschulen, doch die Münchner Eltern sind damit nicht zufrieden. Es gibt Gründe für den schleppenden Ausbau.

tz-online.de, 07.02.2012

Früher wartete Mutti um 13 Uhr mit einem dampfenden Mittagessen auf die Kinder und machte danach mit ihnen die Hausaufgaben. „Das ist nicht mehr so“, sagt Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) – heute arbeiten meist beide Eltern, nicht nur wegen des Geldes. Da-rum fordern 84 Prozent der Eltern von Schulanfängern eine Betreuung am Nachmittag – am liebsten bis 17 Uhr. Das ergab eine Umfrage der Stadt. Bislang gibt es Plätze für fast 69 Prozent der 37 000 ABC-Schützen. Das ist zwar Bayern-Rekord, reicht aber nicht.
Beim Ausbau kommen sich Stadt und Freistaat in die Quere: Die Stadt bietet 15 600 Plätze in Horten und Tagesheimen, daneben gehen 9000 Schüler in die Mittagsbetreuung. Echter Nachmittagsunterricht ist aber nur an den Grundschulen möglich, die zwar der Freistaat trägt, deren Zuschüsse aber über die Stadt laufen. Ganztagsklassen gibt es nur an 29 von 130 Schulen – Platz gibt es nur für 1400 Kinder. Die Ganztagsklassen haben nach Ansicht vieler Pädagogen Vorteile: Weil die Kinder auch am Nachmittag Unterricht haben, müssen sie am Vormittag nicht so viel pauken und können auch mal spielen. Die Klasse bleibt den ganzen Tag zusammen. Das Angebot ist für Eltern kostenlos.
Der Nachteil ist ein organisatorischer: Schulen bekommen pro Ganztagsklasse nur zwölf Lehrerstunden in der Woche zusätzlich vom Freistaat. Stadtschulrat Rainer Schweppe fordert mehr. Oft fehlen auch die Räume oder eine Küche für die Kantine. Die Stadt beteuert, alles zu bezahlen. Bislang habe aber keine weitere Schule einen Antrag auf eine Ganztagsklasse gestellt. …>> weiter

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Positionspapier der Fachgruppe Musik Baden-Württemberg in ver.di

verdi, 16.01.2012

Musik ist ein kultureller Wert an sich.

Musik bedarf keiner Rechtfertigung durch die Transfereffekte aktiven Musizierens. Jedem Kind sollte die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen, gegeben sein.

Wir, die Fachgruppe Musik Baden-Württemberg in ver.di, fordern die Erhaltung und den Ausbau der öffentlichen kommunalen Musikschulen.

Wir lehnen die Kooperationen mit den allgemeinbildenden Schulen nicht ab, erklären aber folgende Punkte für unabdingbar:

  • Musikschullehrkräfte sind kein Ersatz für Schulmusiker
  • Angemessene Vergütung / Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
  • Keine Lehrkraft darf gegen ihren Willen und ohne vorherige Fortbildung an allgemeinbildende Schulen abgeordnet werden
  • Arbeitsfreundliche Rahmenbedingungen wie Ausstattung, Raumfragen, Organisation
  • Kooperationen und Finanzierungen müssen langfristig sicher gestellt sein
  • Regelungen im Bereich der Ganztagsschule, die den Instrumental- und Kammermusikunterricht optimal gewährleisten
  • Allgemeine Rahmenbedingungen zwischen dem VdM / dem Landesmusikrat Baden-Württemberg und dem Kultusministerium …>> weiter

>> Die Positionen der Landesfachgruppe Baden-Württemberg können als pdf-Datei hier geladen werden: Musikschule-Ganztagsschule

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